N 53° 35′5.28″ E 10° 2′41.928″

UNSER HAFEN

Nach mehr als 20 Jahren in der Jarrestadt ist unsere Kanzlei im April 2015 mit Sack und Pack den Osterbek Kanal hinaufgezogen. Wir sind in den letzten Jahren gewachsen und um den Veränderungen gerecht zu werden, haben wir uns einen neuen attraktiven Liegeplatz gesucht.

In Mitten des sich rasant verändernden Stadtteils Barmbek befindet er sich auf historischem Grund in der „Alten Fabrik“ von 1871. Mit dem Torhaus, der Zinnschmelze, dem Kesselhaus und der „Neuen Fabrik“ von 1908 bildet unsere neue Anlegestelle eines der ältesten und schönsten noch existierenden Fabrikensembles Hamburgs.

STROMAUFWÄRTS

1700 METER DEN KANAL HINAUF

Sowohl die alte Heimat in der Jarrestadt als auch unser neuer Hafen in der Maurienstraße liegen am Osterbekkanal, nicht weit von einander entfernt. Dennoch hat sich viel geändert; wir sind nicht nur von Winterhude in den sich zurzeit stark entwickelnden Stadtteil Barmbek, sondern auch in ein völlig anderes und besonders charmantes Ambiente gewechselt.

Aber wir sind nicht nur über den Wasserweg anzusteuern. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ganz in der Nähe vom U- und S-Bahnhof Barmbek) als auch mit dem PKW (Parkplätze für unsere Mandanten direkt am Haus) sind wir sehr gut erreichbar. Am Wiesendamm Ecke Roggenkamp in fußläufiger Entfernung finden Sie die nächste StadtRAD Station.

ALTE FABRIK

ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE

Das Gebäude wurde 1871 als Produktionsstätte für Kautschuk Hartgummikämme errichtet. Es war Teil des Fabrikgeländes der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie.

Seit 1871 aufgebaut und ständig erweitert wurde das Fabrikgelände im Zweiten Weltkrieg, am letzten Tag der sogenannten Aktion Gomorrha, fast vollständig zerstört. Einige Gebäudeteile wurden abgerissen andere blieben als Industrieruine zurück. Auf dem Gelände hatten sich kleinere Werkstätten und Händler niedergelassen, 1986 entstand in der ehemaligen Zinnschmelze ein Stadtteilkulturzentrum mit Kneipe und umfangreichem Veranstaltungsangebot.

Anfang der 1990er Jahre begann die umfassende Umgestaltung, Restaurierung, Renovierung und Modernisierung des Ensembles, maßgeblich vorangetrieben durch das neue Museum der Arbeit, welches hier sein Zuhause hat.

Die „Alte Fabrik“ wurde in der Folgezeit weiter modernisiert und um einen im Jahre 2006 fertiggestellten, neu und alt verbindenden Anbau ergänzt. Teilweise im historischen Gebäudeteil und teilweise im modernen Anbau belegen befinden sich im 2. Stock der „Alten Fabrik“ unsere neuen Büroräume.

IMPRESSIONEN